Archiv für die Kategorie „Webmasterstuff“
Drupal Login Page
Da ich mich mal wieder nach einer Drupal-Installation ausgeloggt habe und mir keine Gedanken gemacht habe, wie ich wieder reinkomme!
Also schnell die Suche angeschmissen. bei Anja bin ich dann fündig geworden. ![]()
So kommt man also zum Login: /user/login ist die Seite mit umgeschriebenen URLs und ohne ist es ist es ?q=user/login.
Kann man das nicht anders lösen? Na gut, jetzt is’ es ja gebookmarkt…
Joomla Plugin JosReplace
Da ich gerade am Tunen eines Joomla Portals bin, war ich auf der Suche nach einer Joomla Komponente, die es mir erlaubt Keywords vorzugeben, um diese zu verlinken.
Zum Einen verbessert sich aus SEO-Sicht bei deartiger interner Verlinkung die “Linkdurchblutung” eines Projekts (ähnlich Plugins gibt’s auch für WordPress), zum Anderen lassen sich damit wunderbar keywordbezogene externe Links erzeugen.
Das ist natürlich aus Affiliatesicht eine feine Sache!
Ich werde mal experimentieren gehen und ihr könnt Euch die Komponente hier herunterladen!
IP-Adressen sperren
Heute musste ich mir überlegen, wie ich einen lästigen Spamer loswerde, der Beiträge eines meiner Blogs klaut und Trackbackspam betreibt.
Die Lösung heißt: IP-Adressen sperren per .htaccess
Wie geht man vor?
Zuerst identifiert ihr die lästige IP aus Eurem Antispam Plugin (z.B.Akismet).
Dann fragt ihr ein ein Whoistool nach der IP-Range ab:
Nehmen wir an die IP ist 208.113.192.9, dann lautet die Abfrage http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=208.113.192.9
Dort merkt ihr Euch die IP-Ranges.
In diesem Falle: 208.113.128.0 – 208.113.223.255
Der gute Sistrix hat ein hübsches Tool zum erstellen von .htaccess Einträgen erstellt, welches aubere IP-Ranges erzeugt.
Hier gebt ihr nun die IPs ein und schnuppdiwupp erzeugt das Tool ein paar einfach zu kopierende Zeilen:
order allow,deny
allow from all
deny from 208.113.128.0/18
deny from 208.113.192.0/19
Das tragt ihr in Eure .htaccess Datei ein, hochladen, feddisch.
Und der Spamer glotzt in die Röhre!
Die schnellste Art WordPress zu aktualisieren
Jeder Webmaster der mehrere WordPress Blogs betreibt ist sicherlich daran interessiert aktuelle Updates möglichst schnell einzuspielen.
Da ich gerade dabei bin auch die letzten Blogs auf die aktuelle Version 2.2 zu aktualisieren (und mal wieder was falsch gemacht habe
), hier die quick&dirty Version:
- Datenbank sichern
- Den Ordner wp-admin löschen
- Den Ordner wp-includes löschen
- Alle Files die im Rootordner zu WP gehören auf die wp-config.php löschen
- Die aktuellen Files hochladen
- Evtl. das Upgradescript ausführen
- Feddisch
Auf diese Art und Weise wird an den Templates und Plugins nicht herumgefummelt. Evtl sollte man nachsehen, ob ein Standardplugin wie Akismet aktualisiert wurde.
Das war’s dann aber schon!
Nachtrag: Der Artikel ist schon etwas älter wird aber im Moment sehr oft gelesen. Hier noch ein Hinweis:
Wer auf Nummer sicher gehen will, deaktiviert vor dem Update Prozeß ALLE Plugins und deaktiviert sie nach dem update suksessive!
WordPress – Update 2.2
Es ist mal wieder Updatezeit. WordPress 2.2 ist ausgerollt. Interessant ist sicherlich, dass Widgets jetzt von Hause aus unterstützt werden.
Weitere neue Features:
- vollständige Atom 1.0 Unterstützung
- neuer Blogger-Importer
- eine verbesserte Kommentarbearbeitung (verbessertes AJAX)
Ich halte es wie Shoemoney: I usually wait atleast a week in case….
Dem kann ich nur zustimmen. Wer weiß was passiert…
Webmin, Virtualmin und AWStats
Jeder Webmaster kennt das Problem. Der Server will administriert werden, virtuelle Host möglichst leicht installiert werden und Statistiken sollten natürlich auch sein.
Für die Administration des Servers hat sich das Frontend Webmin bewährt. Es erlaubt Zugang zu allen möglichen serverspezifischen Einstellungen über einen normalen Browser. Hiermit können Cronjobs erstellt werden, die Einstellungen der Datenbanken editiert werden, der Apache administriert werden und so weiter und so fort.
Alle Konfigurationsdateien, die sonst nur über die Shell erreichbar sind, somit komfortabel editierbar.
Was will man mehr?
Mein Tipp: Nach der Webmin Installation den Standardport 10000 auf einen anderen Port “verdrehen”. Das vertreibt “Hacker-Kiddys”.
Um virtuelle Host auf einem Server einzurichten, wird auf vielen Rootservern Confixx, Plesk und andere (meist auch noch kostenpflichtige) Administrationssoftware installiert.
Ich empfehle hier im Zusammenspiel mit Webmin das AddOn Virtualmin.
Virtualmin nimmt einem Webmaster alle Arbeiten ab, die mit der Installation eines virtuellen Hosts anfallen.
Einrichtung und Konfiguration, Einrichtung der Datenbenak(en), Einrichtung der Emailaccounts, und mit dem wunderbaren AWStats-Plugin läßt sich das (aus meiner bescheidenen Sicht) beste Statistikscript AWStats “gefahrlos” installieren. Denn wie erfahrene Webmaster wissen, ist AWStats immer wieder Angriffen von Hackern ausgesetzt und sollte NIE im Singledomainbetrieb ohne .htaccess Schutz betrieben werden.
Deshalb ist die Konfiguration wie ich Sie betreibe aus meine Sicht sicher, einfach aufzusetzen und komfortabel.
Und: Es kostet nix!





