SEO-Ein Beispiel für Keywordstuffing und seine Folgen

Matt Cutts – Googles Antispam-Gallionsfigur – hat in einem heutige Beitrag am Beispiel einer schrägen “ich verlängere Dein Leben”-Seite aufgezeigt, wie heutzutage immer noch probiert wird mit massigem Keywordstuffing an Traffic zu kommen.

In diesem Falle wurde der alte Textarea-Trick angewendet und rund 50kb schrottige Keywords. Die Keywordliste ist ziemlich komisch! :D

Lustig ist dann auch, dass sich der gute Mann über seine Index-Rauswurf beklagt.

Interessant ist auch die Diskussion in den Kommentaren bei Matt Cutts. Da heißt es z.B.

Banning is unethical – it is a form of censorship.

Darf Google soetwas?
Ist es unethisch Seiten aus dem Index zu verbannen, die gegen bestimmte Regeln verstoßen haben?
Wie sollen Suchmaschinen auf Spammer reagieren? Reicht eine einfache Abwertung (Penalty) nicht aus?

4 Kommentare zu „SEO-Ein Beispiel für Keywordstuffing und seine Folgen“

  • Christian sagt:

    unethisch auf keinen fall weil man so so ja künstlich in den suchmaschinen nach oben schummeln will

  • Frowzy sagt:

    Es ist auf keinen Fall unethisch.
    SEO in normalen Massen ist absolut ok,
    aber dieses Spamming darf nicht toleriert
    werden.

    Über die Keywordliste habe ich kräftig
    gelacht……:-D

    Lieber Gruss

  • André sagt:

    Wer es so auf die Spitze treibt, sollte sich nachher nicht wundern und beklagen.

    Kann google hier absolut verstehen und Er wusste ja was Er macht, Er wollte das Sytem austricksen und nun hat Er selbst ausgetrickst.

    Sehr schön. :-)

  • Carsten Todt sagt:

    Die Keyword-Liste ist ja wirklich der sprichwörtliche “Oberhammer”. Ich frage mich vor allem zwei Sachen:

    1. Wie kann jemand so bescheuert sein, dies in der vorliegenden Form umzusetzen?
    2. Schämt sich der Webmaster überhaupt nicht, sich dann auch noch bei Google zu beschweren?

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